Manjaro, der zweite Versuch

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MinniMe
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Manjaro, der zweite Versuch

#1

#1 Beitrag von MinniMe »

Hallo Leute :)

Erstmal zu meiner Vorgeschichte:

Ich hab mit Linux angefangen als ich mir irgendwann in den 90er Jahren SUSE Version, puuh 6 oder so (?) auf Datenträgern gekauft hab. Nach einem halben Jahr oder so wurde das aber wieder gegen Windows getauscht und ausser mit einem Raspberry war dann nichtmehr viel mit Linux.
Dann ich glaube letztes Jahr hab ich auf meinem Laptop Manjaro KDE versucht. Ansich eigentlich eine gute Sache. Gestört hat mich dann allerdings das SC2 absolut grottig lief (ja ich weiß, Manjaro kann da nix für) und diverse andere kleinere Dinge die mir dann den Rest gegeben haben.

Da mein altes Notebook ungefähr so transportabel ist wie ein Kasten Böhmisches Bier hab ich mir dann heute ein Huawei Matebook D 14 gegönnt. Da ich das Windows so oder so neu aufsetzen werde hab ich mir gedacht ich versuche mal Manjaro XFCE, was für mich aber garnicht geht. Also wieder schnell Win 10 installiert was aber mindestens einmal noch neu drauf kommt. Irgendwo hab ich noch nen Key für Professional rumliegen.

Auf jeden Fall ist die Ausgangslage jetzt folgende:
Ich hab zwei Notebooks. Ein altes gaming Notebook was langfristig ersetzt werden wird und das Huawei.
Auf dem Gaming Notebook bleibt erstmal Win 10 drauf, da ich um ehrlich zu sein aktuell weder Zeit noch Lust verspüre mal alle wichtigen Daten von den drei Festplatten zusammenzusammeln.

Jetzt ist die Frage ob sich Manjaro für mich lohnt und wie ich das ganze am besten angehe. Ich hab mir mal überlegt was wichtig ist und was man vielleicht vorher klären sollte.

1. Gibt es unter Manjaro wie unter Windows eine art "Systemwiederherstellungspunkt" ? Man kann ja über Windows sagen was man will, aber die Funktion finde ich einfach nur klasse. Hat mir schon mehrfach als ich zu doof war das System gerettet. Und da ich mir das Linux die erste Zeit sicher mal zerschieße wär sowas super!

2. Wie sieht das mit den Games aus? Ich zocke lange nicht mehr so viel wie früher, aber SC2 und ein paar ältere Titel sollten flüssig bei mittlerer Grafik laufen. Lag das an Lutris, an alten Treibern für meine Hardware oder ist Linux doch noch nicht so weit? Ich hatte bei einem i7 Generation kp 4 oder so und ner HD 8970m vielleicht 15 bis 20 FPS...

3. Ich habe es bei Linux nie wirklich verstanden wie das mit der Programmübersicht ist. Bei Windows hab ich ja eine Liste mit allen Installierten Anwenderprogrammen. Bei Manjaro der Software Manager, der nimmt aber keine selber gebauten git Programme oder sonstiges mit auf. Sehe ich das richtig? Gibt es da keine "Das hast du alles Installiert" Übersicht?

4. Gibt es eine alternative zu Libre Office? Ich hab mich mittlerweile so an Word gewöhnt, dass ich es schade finden würde das aufgeben zu müssen. Am liebsten wäre mir ja Word auf Linux, auch wegen den Plugins, aber ich nimm an das kann ich knicken.

Mir fallen sicher noch mehr Punkte ein, aber Nachts um zwei sind das mal die wichtigsten Sachen :)

Danke schonmal für die Rückmeldung

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atlinux
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#2

#2 Beitrag von atlinux »

Schönen guten Morgen,

zu deinen FRAGEN kann ich gerne Antworten und bitte nicht falsch verstehen ist meine persönliche Meinung,

wenn man sich mit Windows 10 sicher und gut fühlt warum dann umsteigen ?

[*1. Gibt es unter Manjaro wie unter Windows eine art "Systemwiederherstellungspunkt" ? Man kann ja über Windows sagen was man will, aber die Funktion finde ich einfach nur klasse. Hat mir schon mehrfach als ich zu doof war das System gerettet. Und da ich mir das Linux die erste Zeit sicher mal zerschieße wär sowas super!]

Meines Wissens nach nicht und braucht es auch nicht , da es andere und bessere Möglichkeiten gibt, sei nur Erwähnt das man im Prinzip Ordner auf einen USB kopiert bzw ein Programm verwendet z.B. rsync. Es gibt Möglichkeiten das ganze Sytem zu sichern und zurück zu setzen das ja .....

[*]2. Wie sieht das mit den Games aus? Ich zocke lange nicht mehr so viel wie früher, aber SC2 und ein paar ältere Titel sollten flüssig bei mittlerer Grafik laufen. Lag das an Lutris, an alten Treibern für meine Hardware oder ist Linux doch noch nicht so weit? Ich hatte bei einem i7 Generation kp 4 oder so und ner HD 8970m vielleicht 15 bis 20 FPS...

Linux war nie ein Betriebssystem zum spielen, Windows kann hier Punkte aber nur dadurch da die Grafikkartentreiber explizit für Windows gemacht werden.Linux generell hat hier aufgeholt sehr sogar nur eben ist der Markt für die Großen Hersteller der Grafikkarten zu klein.

. [*]Ich habe es bei Linux nie wirklich verstanden wie das mit der Programmübersicht ist. Bei Windows hab ich ja eine Liste mit allen Installierten Anwenderprogrammen. Bei Manjaro der Software Manager, der nimmt aber keine selber gebauten git Programme oder sonstiges mit auf. Sehe ich das richtig? Gibt es da keine "Das hast du alles Installiert" Übersicht?

Diese FRAGE verstehe ich nicht ganz weil im Prinzip ist das das gleiche nur sieht es halt anders aus , wenn man möchte könnte man sogar das aussehen fast gleich machen wie bei Windows 10 unter Linux.

[*]4. Gibt es eine alternative zu Libre Office? Ich hab mich mittlerweile so an Word gewöhnt, dass ich es schade finden würde das aufgeben zu müssen. Am liebsten wäre mir ja Word auf Linux, auch wegen den Plugins, aber ich nimm an das kann ich knicken.

Es gibt genug Alternativen die wie Word funktionieren und auch fast so aussehne hier sei nur erwähnt OnlyOffice

Wie in der ersten Zeile erwähnt, wenn man sich mit Windows besser fühlt soll man dies auch so belassen, es bringt nichts wenn man keine Zeit in sein BS investierten will.
Generell bei Linux ist zu erwähnen das der Umstieg dauert, es geht nicht von heute auf morgen, man sollte sich und den Linux Zeit dafür geben .
Mein Tipp wenn du eh zwei Laptop hast dann lass bei einen Windows drauf und bei den anderen empfehle ich die eher ein UBUNTU oder ein Linux Mint drauf zu machen da es für Einsteiger freundlicher ist, obwohl ich erwähnen muss das Manjaro auch nicht schwer ist.

Hoffe ich konnte ein wenig zu deinen Fragen beitragen und hoffe du verzeihst mir meine Offenheit und Schreibfehler :) :D

Schönes Wochenende
Alois
Was ist Windows 10, kann mir dass einer erklären ........ ;)

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gosia
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#3

#3 Beitrag von gosia »

Hallo MinniMe,
MinniMe hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 01:53
Jetzt ist die Frage ob sich Manjaro für mich lohnt
das ist die schwerste Frage, die Du stellen kannst. "lohnen", in welcher Beziehung? Was versprichst Du dir? Nur eins kann ich dir drauf antworten, wenn Du Manjaro (oder überhaupt Linux) für ein besseres, oder von mir aus, anderes Windows ansiehst, dann lass es sein. Du wirst sonst sehr oft darüber stolpern "aber in Windows war das doch so oder so, warum ist das nicht in Linux so?"
Wenn Du magst, kannst Du ja diesen Artikel lesen (ist aber nicht notwendig)
https://www.felix-schwarz.name/files/op ... t_Windows/
der ist zwar alt, aber in seiner Grund-Aussage immer noch zutreffend.

Zu 1. Ja, es gibt verschiedene Programme, die so etwas in dieser Art leisten.
Zu 2. Es gibt Steam bzw. Proton
https://store.steampowered.com/about/
https://github.com/ValveSoftware/Proton
und auch Spiele, die direkt für Linux laufen. Aber mein Interesse an Spielen geht gegen Null, so daß ich nichts zur Geschwindigkeit sagen kann.
Zu 3. Ja, man kann auf verschiedene Arten eine Übersicht der installierten Programme erhalten.
MinniMe hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 01:53
der Software Manager, der nimmt aber keine selber gebauten git Programme oder sonstiges mit auf.
Die Idee, eine Software zu bauen und unter git-Verwaltung zu stellen, bzw. ein git-Repo zu übernehmen, spricht für dich. Aber, das solltest Du eh nur in Ausnahmefällen machen, wenn etwas nicht in den Repos vorkommt. Und sowas ist sehr, sehr selten. Bei mir liegen vielleicht fünf eigene und zwei fremde Projekte rum, bei denen dies der Fall ist. Und daran kann ich mich noch selbst erinnern, welche das sind ;)
Zu 4. Da kann ich nur vorsichtig sagen, naja, die Geschmäcker sind verschieden... Manjaro bietet bei der Installation die Wahl zwischen LibreOffice oder FreeOffice an. Meine Meinung zu FreeOffice halte ich jetzt zurück, es soll aber Word (übrigens welche Word-Version?) sehr ähnlich sein. Aber diese Frage erinnert mich wieder an mein Vorwort...
MinniMe hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 01:53
auch wegen den Plugins
keine Ahnung, welche Plugins du benötigst, aber LibreOffice hat auch Plugins.

Zum Schluß, kannst es ja mal ausprobieren, aber eins ist sicher, den Willen zum Lernen, oder besser Umlernen, musst Du schon mitbringen.

viele Grüße gosia


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MinniMe
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#4

#4 Beitrag von MinniMe »

Danke erstmal für die Antworten :)

Also, von Windows möchte ich mittel- bis langfristig eigentlich weg.

Zum einen nervt es mich nach jedem Major Update erstmal in der Registry rumpfuschen zu müssen um die Telemetrie wieder auszuschalten. Nennt mich paranoid, aber ich will einfach keine Daten an Microsoft senden. Punkt, aus, fertig. Sehe ich nicht ein.

Ich erhalte bei Linux einfach schneller Support. Falls ich ein spezifisches Problem habe hilft die Linux Community einfach schneller, und falls die es auch nicht lösen kann bei git oder sonstigem Melden und nach ein oder zwei Wochen war das meist gefixt. Das finde ich einfach klasse.

Und der Hauptpunkt, ich meine mich zu erinnern mal ein Interview gelesen zu haben das Windows wie Adobe in Zukunft auf ein Abo Modell umstellen möchte. Bei Office, gut wenn sie wollen von mir aus, aber bei einem OS sehe ich das nicht ein. Ab da bin ich auf jeden Fall raus.
gosia hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 22:28
Zu 1. Ja, es gibt verschiedene Programme, die so etwas in dieser Art leisten.
Klasse :) welche? Dann kann ich mich da mal etwas umschauen.
gosia hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 22:28
keine Ahnung, welche Plugins du benötigst, aber LibreOffice hat auch Plugins.
Bisher hauptsächlich Zotero, aber sowas in der art wird es sicher auch für Libre geben...

Ich glaub ich pack Manjaro KDE einfach mal für ne Woche drauf. Zur Not hab ich noch den alten Laptop als Backup, und wenn es wirklich nix ist kann ich ja immer noch zurück zu Windows. Das ist ja schnell Installiert.


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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#5

#5 Beitrag von Rüap612 »

Hallo und herzlich Willkommen,
MinniMe hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 01:53

1. Gibt es unter Manjaro wie unter Windows eine art "Systemwiederherstellungspunkt" ? Man kann ja über Windows sagen was man will, aber die Funktion finde ich einfach nur klasse. Hat mir schon mehrfach als ich zu doof war das System gerettet. Und da ich mir das Linux die erste Zeit sicher mal zerschieße wär sowas super!
Ich mache das mit TimeShift, wobei ich das ehrlich gesagt noch nie wirklich gebraucht habe.
MinniMe hat geschrieben:
Samstag 25. April 2020, 01:53
4. Gibt es eine alternative zu Libre Office? Ich hab mich mittlerweile so an Word gewöhnt, dass ich es schade finden würde das aufgeben zu müssen. Am liebsten wäre mir ja Word auf Linux, auch wegen den Plugins, aber ich nimm an das kann ich knicken.
Es ist ja durchaus immer Geschmacksache und auch bei FreeOffice gibt es etwas zu meckern, aber ich bekomme eine Smartphonevariante für die typischen Programme und die Dateien von den originalen Microsoft-Office-Programmen die ich zum Beispiel von Freunden usw. bekomme, lassen sichen (zumindest bisher!!) ohne Formatierungsverschiebungen öffnen und bearbeiten.

Grüße

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gosia
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#6

#6 Beitrag von gosia »

Hallo MinniMe,
da hast du ja schon eine Menge Argumente geliefert, bei denen ich sage, ja, da lohnt es sich zu Linux zu wechseln.
Zu 1.
wie Rüap612 auch schrieb, z.B. Timeshift
https://teejeetech.in/timeshift/
https://github.com/teejee2008/timeshift
und/oder Back In Time
https://backintime.readthedocs.io/en/latest/
Je nach Temperament und Sichtweise kann man auch sowas wie Clonezilla und Co. dazurechnen.
Überhaupt ist Backup ein sehr weites Feld und es wird über- und unterschätzt.
Unterschätzt deshalb, weil es oft nicht gemacht wird und dann steht man jammernd da "meine FP mit meiner halbfertigen Diplomarbeit und sämtlichen Familienfotos drauf ist eben gestorben, was soll ich tun?"
Antwort: "Backup zurückspielen" sonst "kein Backup - kein Mitleid"
Überschätzt deshalb, weil man es eigentlich kaum braucht, von Hardwareschaden mal abgesehen. Ich habe es auch schon ewig nicht mehr gebraucht.
Wie gesagt, für eigene Daten unentbehrlich, für's System, naja, kein Fehler wenn man es hat...

Zotero existiert (und ähnliche Sachen auch)
https://wiki.archlinux.org/index.php/Li ... e_managers
MinniMe hat geschrieben:
Sonntag 26. April 2020, 00:05
Ich glaub ich pack Manjaro KDE einfach mal für ne Woche drauf.
Ja, probieren geht über studieren ;) Und nicht vergessen, in der allergrössten Not gibt es hier viele die weiterhelfen.

viele Grüße gosia

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superenduser
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#7

#7 Beitrag von superenduser »

1. Gibt es unter Manjaro wie unter Windows eine art "Systemwiederherstellungspunkt" ? Man kann ja über Windows sagen was man will, aber die Funktion finde ich einfach nur klasse. Hat mir schon mehrfach als ich zu doof war das System gerettet. Und da ich mir das Linux die erste Zeit sicher mal zerschieße wär sowas super!

Hallo
man sollte das Manjaro mit dem BTRFS filesystem installieren. Das Systemwiederherstellungprogramm heißt bei linux "timeshift" (u.a.).
Bei BTRFS filesystem kann man innerhalb von einer Sekunde + reboot sein System wiederherstellen.
Da brauchen die Experten mit EXT4 filesystem häufig bereits eine viertel Stunde oder länger...

Linux kommt jetzt ganz langsam in eine stabile benutzungsfähige Phase. Suse6.1 hatte Probleme beim Partitionieren bei Multibootsystemen [YAST-Bug]
und damals viele User vergrault. LOL. Manjaro schafft es sogar ungefragt Subvolumes zu installieren. Sehr gut weiter so!


heikos
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Re: Manjaro, der zweite Versuch

#8

#8 Beitrag von heikos »

Interessant die Frage zur Systemwiederherstellung.
Ich habe vor 10 Jahren mit Ubuntu angefangen. Meine erste Frage war nach der Systemwiederherstellung. :) Mir wurde gesagt das brauche ich nicht. Habe ich auch nie vermisst. Einfach Home auf eine seperate Partition und es kann nichts schiefgehen wenn man diese regelmäßig sichert. Sollte das System wirklich verbastelt werden, kein Problem. Neu installiert ist schnell. Programme wieder installieren und gut ist es. Der Rest liegt in Home.
Habe ich aber auch noch nie gebraucht. Und ich habe genug probiert, z.B. Festplatte aus defekten Laptop in PC eingebaut, angeschaltet, fertig

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